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      <title>Rudern quer durchs Land</title>
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      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am 28.Juni 2025 hat die Rudergruppe Geesthacht das erste Mal eine Wanderfahrt „Rudern quer durchs Land angeboten“. Das Ziel war Lauenburg.
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Es kamen interessierte Ruderinnen und Ruderer aus Flensburg, Schleswig, Neumünster und Lübeck nach Geesthacht, um einmal auf der Elbe zu rudern. Da auch Mitglieder der RGG Interesse an der Wanderfahrt hatten, waren insgesamt 17 Ruderbegeisterte, aufgeteilt auf zwei gesteuerte Vierer, einen gesteuerten Dreier und einen gesteuerten Zweier, auf dem Wasser. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei Sonnenschein und wenig Wind starteten wir gegen halb elf in Geesthacht und fuhren 16 Kilometer elbaufwärts. Nach der Wende steuerten wir für eine Mittagspause die Rudergesellschaft Lauenburg an. Nach der Stärkung – mit Bier, Alster und Kaffee für einige – hatten die Boote nach dem Ablegen in Lauenburg mit heftigem Gegenwind und zum Teil hohen Wellen zu kämpfen. Die Böen legten sich nach kurzer Zeit wieder und wir hatten eine entspannte Rückfahrt nach Geesthacht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Anschluss gab es Kaffee und Kuchen im Clubhaus und wir ließen mit netten Gesprächen die Wanderfahrt ausklingen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Rückmeldung unserer Gäste war sehr positiv, so dass das Angebot „Rudern quer durchs Land“ auf jeden Fall im kommenden Jahr erneut angeboten werden soll – mit einem neuen Ziel.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wir bedanken uns bei Jasmin für die Organisation und freuen uns über neue Kontakte und damit verbundene Einladungen zum Rudern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 30 Jun 2025 09:49:54 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geesthachter Rudergruppe bei der 34. Hamburger Staffelregatta</title>
      <link>https://www.rudergruppe.de/geesthachter-rudergruppe-bei-der-34-hamburger-staffelregatta</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Rudern auf der Hamburger Alster
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Am Sonnabend, den 21. Juni 2025, fand die 34. Hamburger Staffelregatta statt - eine
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           traditionsreiche Veranstaltung, die Jahr für Jahr zahlreiche Ruderclubs aus ganz
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Deutschland anzieht. Auf einem 3,5 Kilometer langen Rundkurs über die Alster und
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Binnenalster messen sich Staffelteams in spannenden Rennen inmitten der Hamburger
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Innenstadt.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei strahlendem Sonnenschein und hochsommerlichen 30 Grad war auch unsere
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Rudergruppe aus Geesthacht mit fünf Aktiven vertreten: Uwe, Doug, Petra, Jasmin und
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Michaela nahmen als Gäste des Wandsbeker Rudervereins an der Regatta teil.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gemeinsam mit Ruderinnen und Ruderern aus Wandsbek sowie einer unterstützenden
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Mannschaft aus Berlin-Köpenick bildeten wir eine bunte und engagierte Renngemeinschaft.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Trotz der Hitze herrschte durchweg eine hervorragende Stimmung - sowohl auf dem Wasser
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           als auch an Land. Geprägt war der Tag von gegenseitiger Unterstützung, sportlichem
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ehrgeiz und viel guter Laune.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Staffelregatta bot nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern auch reichlich
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gelegenheit zum Austausch mit anderen Vereinen, zur Pflege bestehender Kontakte und
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           zum Knüpfen neuer Freundschaften - ganz im Sinne des überregionalen Miteinanders im
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Rudersport.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ein herzliches Dankeschön geht an den Wandsbeker Ruderverein für die Einladung, die tolle
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Organisation und die überaus gastfreundliche Aufnahme - wir kommen sehr gerne wieder!
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Michaela Carstens
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 24 Jun 2025 15:28:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>The one and only Regatta Otterndorf</title>
      <link>https://www.rudergruppe.de/the-one-and-only-regatta-otterndorf</link>
      <description>Mitte Mai fand sie statt: Die schönste Regatta des Ruderkalenders. Zwischen Kuhfladen und Nordseedeich starteten die Mitglieder der Rudergruppe in 19 Rennen.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Unterwegs auf der Regatta Otterndorf am 18. und 19. Mai
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Auf die Bremer Regatta folgten erst einmal ein paar Trainingswochen. Dann ging es am 17.5. am Freitagabend nach einem gemeinsamen Abendessen in der RGG Richtung Otterndorf. Nachdem wir gegen 20 Uhr Philip in Hamburg eingesammelt haben machten wir uns mit dem großen Hänger auf den Weg und sind gegen 23 Uhr in Otterndorf angekommen. Dort haben ein paar von uns in der Otterndorfer Grundschule schnell die Isomatten ausgelegt, Julia und Philip noch den Hänger zum Regattaplatz gebracht, um bald schlafen zu gehen. Schließlich hatten wir ein anstrengendes Regattawochenende mit 19(!) Meldungen vor uns. 
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ein Samstag im Zeichen des starken Windes
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachdem die Turnhalle am Samstag bereits um 4.30 Uhr das erste Mal geweckt wurde, hat Julia uns abgeholt und es gab um kurz vor 8 ein gemeinsames Frühstück auf dem Regattaplatz. Und dann ging die Regatta auch schon los. Die Bedingungen waren gut. Bei viel Sonne wehte an der Nordsee eine steife Brise aber das Wasser blieb trotzdem verhältnismäßig glatt. Mit dem Gegenwind durften Luis und Uwe dann direkt im Einer Bekanntschaft machen, woraufhin wir für alle folgenden Rennen die Innenhebel größer und die Skulls generell kürzer stellten um weniger Druck am Blatt zu haben. Nach dieser Erkenntnis liefen die folgenden Rennen wie am Schnürchen. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Julia und Philip gewannen ihren Mixed Doppelzweier souverän und konnten sich eine weitere Kaﬀeetasse sichern. Dann war auch schon Jakob dran und ist seinen ersten Slalom gefahren. Hier gibt es keine Unterscheidungen in Leichtgewicht und Schwergewicht, was meistens heißt, dass die Schwergewicht aufgrund von mehr Kraft und Masse einen Vorteil haben. Jakob ließ sich davon nicht beeinflussen und gewann durch schnelle Wenden nicht nur seine Abteilung, sondern stellte auch die schnellste Zeit insgesamt unter den 14-jährigen Jungen auf. Kurz danach gab es wieder eine Kaﬀeetasse, dieses Mal für Julia und Lotta. Die Tassen gab es leider nur für die Sieger in den Mannschaftsbooten, vielleicht ist das aber auch ganz gut, sonst hätten wir erstmal Platz für 10 Tassen finden müssen ;) Julian gewann sein Rennen im Leichtgewichtseiner der A-Junioren deutlich und auch im schweren Doppelzweier lieferten Luis und Julian danach ein gutes Rennen ab, unterlagen aber schlussendlich den starken Gegnern und wurden zweite. Danach wurde es ein wenig chaotisch. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aufgrund des doch starken Gegenwindes wurde die Langstrecke der Kinder erst nach hinten verschoben und dann auch noch in der Richtung umgedreht, damit die 11-14 jährigen nicht 3 Kilometer gegen den Wind fahren müssen. Dies stellte vor allem uns Erwachsenen vor ein kleines Problem: Wir waren im Mixed Doppelvierer gemeldet, allerdings sollte Tizian erst am Sonntag kommen. Das heißt, wir waren den
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           ganzen Tag auf der Suche nach einem zweiten Mann, der bei uns mitfahren könnte, der einzige freiwillige: der Kindertrainer von der Favorite Hammonia. Allerdings hat dann doch alles geklappt, wir konnten Jannis zu seinem ersten Rennen in Otterndorf verhelfen, und das, obwohl er eigentlich nur riemt. Da bekamen wir es dann auch gleich mit den starken und eingefahrenen Bremern zu tun, denen wir uns am Ende geschlagen geben mussten. Als Abschluss des Tages stand dann die Langstrecke für Jakob an. Diese fuhr er engagiert und konnte sich so, trotz des Windes den ersten Platz in seiner Abteilung und den zweiten Platz gesamt sichern. Am Abend ließen wir den langen Regattatag mit Pizza auf dem Regattaplatz ausklingen.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;font&gt;&#xD;
          
             Der Rennsonntag
            &#xD;
        &lt;/font&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Der Sonntag sollte nicht minder voll sein und begann auch noch eine Stunde früher. Der letzte des vorherigen Tages durfte direkt als erstes wieder dran. Gegen die schweren Einer der Jungs musste Jakob sich zwar am Ende geschlagen geben, konnte aber doch recht gut mithalten. Danach waren direkt wieder 2 Doppelzweier an der Reihe. Nachdem Julia und Lotta ihre erste Verwarnung wegen zu späten Erscheinens am Start erhielten konnten sie aber einen Fehlstart vermeiden und dann das Rennen auch bei deutlich besserem Wasser als am Vortag für sich entscheiden. Luis und Julian waren dann pünktlich am Start und konnten mit einem Blitzstart nicht nur Philip kurz ein wenig überraschen sondern ließen ein engagiertes Rennen darauf folgen, das sie dann auch gewannen. Danach waren wieder einige Einerrennen dran. Julian konnte sein Rennen gewinnen. Tizian und Uwe mussten sich ihren Gegnern leider geschlagen geben, konnten aber trotzdem im Schönrudern glänzen. Es folgte noch ein starker Einer von Luis. Gegen Junioren aus dem älteren Jahrgang erkämpfte er ich den zweiten Platz. 
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Zum Abschluss der Regatta folgten noch 2 Sprintrennen für die Trainer. Julia und Philip gingen wieder im Mixed Doppelzweier an den Start. Diesen gewannen sie auch und durften dann direkt weiter in den Vierer steigen. In einem knappen und für 500 Meter verhältnismäßig kurvigem Rennen hatte der Geesthachter Vierer am Ende die Nase vorne und somit erhielt auch Tizian seine erste Otterndorf Tasse. Danach hieß es nur noch zusammen zu packen und nach Hause zu fahren. Mit wirklich guten Rennerfahrungen und Ergebnissen im Gepäck ging es dann gegen 17 Uhr mit dem Auto und der Bahn wieder nach Hause.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 01:48:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rudergruppe.de/the-one-and-only-regatta-otterndorf</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Start in die Regatta-Saison der Kinder, Junioren und Senioren</title>
      <link>https://www.rudergruppe.de/der-start-in-die-regatta-saison-der-kinder-junioren-und-senioren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            TWE 4.4. - 6.4.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Rudersaison wurde dieses Jahr oﬃziell am 6.4. eingeläutet. Bevor allerdings das Anrudern am Sonntag anstand, passierten noch einige andere Dinge in der Rudergruppe. Vom 4.4. bis zum 6.4 gab es für die Jugendlichen ein Trainingswochenende. Das beinhaltete am Freitag eine erste Rudereinheit in Einern für Luis, Julian, Thies, Jakob, Fabian und Neo. Danach hieß es nicht etwa Füße hochlegen, sondern es ging weiter zum Hallentraining bei Ingo. Übernachtet wurde im Vereinshaus der RGG. Am Samstag ging es um halb acht weiter mit der nächsten
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Rudereinheit. Nach der Rudereinheit gab es ein gemeinsames Frühstück, ehe die anderen Mitglieder des Vereins auftauchten um in Gemeinschaftsarbeit das Bootshaus und Vereinsgelände fit für den Sommer und den anstehenden Tag der oﬀenen Tür zu machen. Danach luden die Junioren zum gemeinsamen Nudelessen mit allen
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Helfenden ein. An dieser Stelle nochmal vielen Dank an alle, die dabei waren! Nach der erledigten Gemeinschaftsarbeit, gab es für die Jugendlichen eine Runde Krafttraining, währen Julia und Philip weiter daran arbeiteten sämtliche Schrauben und Werkzeug in der neu gestrichenen Werkstatt zu sortieren. Abends ging es nochmal eine kurze Runde in Zweiern Rudern und abends gingen alle gemeinsam Burger essen. Der Sonntag begann ähnlich früh. Dieses Mal wurden die Brötchen sogar noch vor Bäckereiöﬀnung besorgt. Die Jugendlichen ruderten sich auf dem Ergometer wach während noch letzte Vorbereitungen und Schraubensortierungen vorgenommen wurden. Um 10 Uhr ging dann das jährliche Anrudern los. Zuvor wurde aber noch ein neuer Gig Vierer getauft und danach ging es in gemischten Mannschaften aufs Wasser. Die Jugendlichen brachen zur selben Zeit zur Abschlussbelastung auf. Dabei mussten die Trainer feststellen, dass das Motorboot eine Maximalbeladung hat und die definitiv unter 4 Personen liegt. Trocken in den Hafen haben wir es aber trotzdem geschaﬀt. Nach unserer Rückkehr ging dann gegen 12 auch der Tag der oﬀenen Tür los. Dieser fand wie in den letzten beiden Jahren auch wieder regen Anklang. Bis 16 Uhr waren viele Interessierte und ein paar Gäste aus dem Lauenburger Rudergesellschaft, sowie Mitstreiter aus dem Drachenbootrennen des vergangenen Jahres da. 
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Teichwiesen
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bereits seit Mitte April ist die Regattasaison für die Rudergruppe im vollen Gange. Bei der Langstrecke vom Ruderverein Teichwiesen sind Julian, Luis und Jakob in ihren Einern 3 Kilometer von der Fuhlsbüttler Schleuse aus den Alsterkanal runter gerudert. Dabei konnte Jakob sich bei 4 Gegnern den zweiten Platz sichern während Julian und Luis keine weiteren Gegner hatten und Julian das interne Rennen für sich entschied.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Lübeck Regatta 26.4. - 27.4.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zwei
          &#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wochen später ging es weiter nach Lübeck. Am Samstagmorgen fuhren wir mitsamt Hänger nach Lübeck. In Lübeck ging es dann das erste Mal in diesem Jahr auch über die kürzeren Distanzen. 1000 Meter standen für die Junioren und Senioren im Zweier und Einer auf dem Plan, während Jakob nochmal über die 3000 Meter, diesmal mit Wende, und die 500 Meter ran durfte. Das Meldefeld war, wie in den letzten Jahren auch, wieder sehr stark, da einige Leistungssportler hier ihre Mannschaftsboote für die anstehenden internationalen Regatten testen. Bei bestem Regattawetter sind Samstag hierbei mehrere zweite Plätze herausgesprungen. Julia und Philip konnten sich im Mixed-Doppelzweier am Ende des Tages in einem engen Rennen sogar die begehrten gravierten Schnapsgläser mit Lübecker Marzipan sichern. Am Sonntag haben sich die Boote im Mittelfeld eingereiht.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Bremen Regatta 3.5. - 4.5.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Viel Zeit zur Regeneration blieb nicht, am folgenden Freitagabend haben wir die Boote schon wieder beim SV Scharnebek auf den Hänger geladen. Am Samstagmorgen sind die Jugendlichen dann mit der Bahn nach Bremen gefahren. Die Mastersruderer Susanne, Lothar und Uwe sind bereits am Freitagmittag angereist. Bei dieser Regatta galt ähnliches wie in Lübeck, statt starken Hamburger Gegnern ging es aber dieses Mal gegen Ruderer aus ganz Norddeutschland, NRW und teilweise den Niederlanden. Bei für die Bremer Regatta recht untypisch gutem Wetter ging es dann am späten Vormittag los Julian und Luis sind erst im Zweier gestartet und konnten dort mehr Rennerfahrung sammeln. Danach durften beide nochmal im Einer ran, wobei Julian in einem engen Rennen einen starken zweiten Platz rausfahren konnte und Luis auf dem 5. Platz gegen starke Gegner landete. Lothar und Susanne erreichten im Masters Doppelzweier den zweiten Platz. Zusätzlich starteten Lothar und Uwe im Einer. Hierbei wurde Lothar Erster in seiner Altersklasse, während Uwe vierter wurde. Jakob belegte auf der Langstrecke im leichten Jungeneiner den vierten Platz. Nachdem wir am Samstag noch sagten, dass es ohne Wind und Regen keine echte Bremer Regatta sei, wurde es am Sonntag dann eine echte Bremer Regatta mit starkem Seitenwind und einer gefühlten Temperatur von 12 Grad. Dabei war es nicht nur für unsere Sportler im Einer und Zweier schwierig die Bahn zu halten. Auch zwei Berliner Vierer landeten auf einmal in derselben Bahn, wodurch ihr Rennen neu gestartet werden musste. Der Wind und eine enge Renntaktung führte dazu, dass die Rennen schnell um eine halbe Stunde verspätet gestartet wurden. Am Ende konnten Julian und Luis im Zweier aber zeigen, dass sie auch bei schwierigen Bedingungen rudern können und erruderten sich in einem engen Rennen den dritten Platz. Die Wellen wurden zwischenzeitlich so hoch, dass wir auf der Elbe sicherlich nicht mehr aufs Wasser gegangen wären. Selbst im Doppelvierer, das sicherlich stabilste Boot, war es noch sehr wackelig. Umso schöner, dass die Geesthachter hier nochmal gute Platzierungen erreicht haben. Am Ende landeten Julian und Uwe im Einer auf dem vierten Platz. Jakob hat über die 700m gegen die schweren Jungen den vierten Platz und gegen die leichten Jungen den zweiten Platz erreicht. Nach einem anstrengenden und windigen aber sonnigen Tag, machten wir uns dann mit der Bahn wieder auf den Rückweg.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 06 Jun 2025 01:48:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rudergruppe.de/der-start-in-die-regatta-saison-der-kinder-junioren-und-senioren</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Rudergruppe beim Frauenlehrgang Ratzeburg</title>
      <link>https://www.rudergruppe.de/die-rudergruppe-beim-frauenlehrgang-ratzeburg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Frauenlehrgang des RVSH in Ratzeburg
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am diesjährigen Frauenlehrgang des Ruderverbandes Schleswig-Holstein in der
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ruderakademie in Ratzeburg nahmen 51 Ruderinnen aus 12 Vereinen aus Schleswig-
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Holstein und einem Verein (Oldenburger Ruderverein) aus Niedersachsen teil. Das
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Interesse an dem Lehrgang war in diesem Jahr besonders groß und viele der Frauen
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           nahmen zum ersten Mal teil.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nach einem gemeinsamen Abendessen am Freitag gab Internatsleiterin (Sportinternat
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ratzeburg) und Abteilungsleiterin, Katja Budde, spannende Einblicke in ihre beruflichen
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Aufgabenfelder in den Führungspositionen im Spitzensport. Der Abend klang aus mit
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           einem gemütlichen Beisammensein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am nächsten Morgen, wie auch am Sonntagmorgen, konnte man entweder an der
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Morgengymnastik in der Sporthalle teilnehmen oder den Turm des Ratzeburger Doms
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           besteigen. Die Besichtigung wurde organisiert von einem Mitglied des Vereins der
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Freunde des Ratzeburger Doms e.V.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wegen der Gruppengröße wurden auch die Aktivitäten am Samstag in zwei Gruppen
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           aufgeteilt, die alternierend an den Angeboten teilnahmen. So führte Arne Ingmar
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Johannsen aus Flensburg in das Einmessen und Einstellen von Booten ein, erläuterte die
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Grundlagen und wies auf mögliche Fehler hin. Bundesstützpunkt-Trainer Markus Last
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           erklärte sich spontan bereit zu einer Führung durch die Sporträume der Akademie.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Dieses war vor allem für die neuen Teilnehmerinnen, die im letzten Jahr nicht an der
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Führung durch den RVSH-VS Reinhart Grahn teilgenommen hatten, sehr interessant.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Nachmittags wurde Box-Fitness-Aerobic mit Trainer Boris Dolgoriki und Deeskalations-
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           training mit Frank Deuter vom ERC angeboten.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Wie auch schon am Vorabend kamen die Ruderinnen abends wieder zu einem
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           persönlichen Austausch in gemütlicher Runde zusammen.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Am Sonntagmorgen informierte die Diplom-Oecotrophologin Kirstin Meyer über
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Ernährung beim Sport und ging dabei auf die Fragen ihrer Zuhörerinnen ein.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Ruderinnen bedankten sich recht herzlich bei den Organisatorinnen Angela und
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Gabi für dieses informative und gelungene Wochenende und verabschiedeten sich von
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           ihnen als Organisatorinnen des Frauenlehrgangs. Zukünftig übernimmt Andrea Lange
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           von der Lübecker Rudergesellschaft für den RVSH die Organisation des Lehrgangs.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 29 Mar 2025 08:06:27 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Fari Cup in Hamburg als Abschluss der Rennrudersaison</title>
      <link>https://www.rudergruppe.de/fari-cup-in-hamburg-als-abschluss-der-rennrudersaison</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          4,2 Kilometer auf der Hamburger Alster
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die traditionelle Langstreckenregatta des Hamburger Ruder Clubs Favorite Hamburg
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           (RCFH), der Fari Cup, war mit über 1.500 Teilnehmenden aus dem In- und Ausland
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           wieder einmal die größte Langstreckenregatta der Saison in Deutschland.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die internationale Regatta für Vierer über eine Distanz von 4.200 m und für Achter von
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           7.500 m bildet traditionell den Abschluss der Regattasaison.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bei schönstem Sonnenschein und ruhigem Wasser ging es für die Vierer vom Start auf
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           dem Osterbekkanal 4.200 Meter über die Außenalster bis zur Ziellinie am Clubhaus des
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           RCFH.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Für die Rudergruppe Geesthacht starteten in diesem Jahr vier Gig-Doppelvierer mit
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Steuerfrau/Steuermann. Im ersten Boot mit dem Durchschnittsalter (DA) von 27 Jahren
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           fuhren Philip Martens auf Schlag, Christopher-Joe Kruse, Florian Ganzer, Kilian
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Burmester und Tizian Hillemann als Steuermann.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das nächste Boot (DA 52 Jahre) war besetzt mit Julia Kruse auf Schlag, Susanne
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bödeker, Michaela Carstens, Julian Götz und Sylke von Lindern als Steuerfrau.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Im Boot mit Julia Kruse als Schlagfrau fuhren Merle Braatz und Jasmin Geitner und als
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           vierte Frau im Boot unterstützte Lotta Fischer von der RG Hansa e.V. die Mannschaft (DA
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           28 Jahre). Steuerfrau war wieder Sylke von Lindern.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Das vierte angetretene Boot war ein Mixed-Gig-Doppelvierer mit Steuermann,
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Durchschnittsalter 65 Jahre.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Die Mannschaft mit Schlagfrau Susanne Müller, Lothar Kokoschka, Uwe Bendlage, Anja
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Thoms und Steuermann Tizian Hillemann freute sich über die Anerkennung, schneller
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           gewesen zu sein als acht andere jüngere Boote in verschiedenen Altersklassen. Und
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           auch die anderen Mannschaften zeigten sich mit ihren Ergebnissen zufrieden.
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;font&gt;&#xD;
      
           Bild: meinruderbild.de
          &#xD;
    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 16 Nov 2024 20:56:29 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wanderfahrt von der Saar bis zur Mosel</title>
      <link>https://www.rudergruppe.de/wanderfahrt-von-der-saar-bis-zur-mosel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          200 Kilometer rudern im Urlaub
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  &lt;/font&gt;&#xD;
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          Unsere diesjährige Wanderfahrt führte uns auf die Saar bei Dreisbach und endete auf der Mosel bei Cochem.
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            Am 20. Juli 2024 morgens um 7:45 Uhr machten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Wanderfahrt auf den Weg nach Dreisbach. Mit dabei waren Annika, Julia, Philip, Julian, Thies, Joshua, Louis, Christopher Joe, Arne, Jasmin, Uwe, Petra, Ursula, Michaela, Susanne, Merle, Luciano, Jan, Gerhard und Joachim. Tizian reiste einen Tag später an. Simone hat als Nichtruderin die Fahrt begleitet und uns in den Pausen versorgt.
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            Von den insgesamt vier PKWs dienten zwei als Zugmaschinen mit Anhängern für die vier Boote und das Reisegepäck. Die anderen zwei wurden ausschließlich für die Mannschafts- beförderung verwendet. Widererwarten führte uns das Navi über die A7 bzw. A5 bis zum Frankfurter Kreuz, von wo es uns dann über Mainz in Richtung Saarbrücken lotste. In Wörrstadt hatten wir die zweite Pause. Und tanken mussten wir schließlich auch. Nach gut zwei weiteren Autostunden erreichten wir unser Ziel Dreisbach gegen 16:00 Uhr. Die Fahrt ging staufrei über die Bühne. Unser Gepäckanhänger hatte unterwegs allerdings einen Lagerschaden bekommen und musste bei Pfungstadt in die Werkstatt gebracht werden. Er konnte erst am folgenden Donnerstag (war ruderfreier Tag) dort wieder abgeholt werden.
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            Unser erster Rudertag führte uns entlang der bekannten Saarschleife zur ersten Schleuse in Mettlach, 11 Meter Hub/Fallhöhe. Hinter Mettlach bot sich uns am Flussufer ein desaströses Bild von der vorangegangenen Flutwelle. Die nächste Schleuse wurde bei Flusskilometer 18,3 in Serrig mit einer Fallhöhe von 14,5 m überwunden.
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            Unser erstes Etappenziel war dann in Saarburg beim dortigen Ruderclub. Den Abend verbrachten wir gemeinsam in der Saarburger Altstadt angrenzend an den berühmten Wasserfall in Höhe des Buttermarktes.
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            Am nächsten Morgen, nach einem opulenten Frühstück am Saarburger Ruderclub, wurde als Ziel die Stadt Trier angesteuert. In Konzem wurden wieder 11,75 Meter Fallhöhe, überwunden. Es war die letzte Saar-Schleuse mit einer Fallhöhe von über 10 Metern. Vor dem Ziel musste noch die Schleuse Trier (7,25 m) uns tiefer setzen. In Trier konnten wir Dank Petras Bemühungen an einer Stadtführung teilnehmen. Anschließend wurde der Tag mit einem zünftigen Abendessen beendet.
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      &lt;/font&gt;&#xD;
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            Der nächste Tag war nach 35 km das Ziel Trittenheim. Eine Pause um die Mittagszeit fand in Mehring statt.
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            Am Abend erwartete uns in der Unterkunft in Trittenheim ein deftiger Grillabend mit
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            anschließender Weinprobe&amp;#55356;&amp;#57207;. 
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            Der darauffolgende Tag wurde Erden in der Nähe von Bernkastel-Kues angepeilt mit einer Badepause in Mühlheim/Mosel.
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            Am Donnerstag hatten wir einen ruderfreien Tag. Ein großer Teil der Gruppe ging mit Philip wandern, andere besuchten das nächstgelegene Städtchen.
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    &lt;/div&gt;&#xD;
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            Am Freitag ging es dann weiter nach Zell und von dort am Samstag noch einmal 38 Kilometer nach Cochem. Leider hat es an dem Tag viel geregnet und wir kamen klitschnass an unserem letzten Ziel an.
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            Am Sonntag haben wir uns dann wieder auf den Weg nach Geesthacht gemacht.
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      &lt;/font&gt;&#xD;
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            Es war eine schöne Wanderfahrt! Vielen Dank an die Organisatoren. Nun sind wir gespannt auf das Ziel für die Wanderfahrt 2025!
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      &lt;/font&gt;&#xD;
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            Gerhard Rösler/Sylke von Lindern
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      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 11:05:55 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Hamburger Ruderinnen luden ein!</title>
      <link>https://www.rudergruppe.de/die-hamburger-ruderinnen-luden-ein</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Jasmin, Susanne und Sylke rudern auf der Alster
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  &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Mitte April erreichte uns per E-Mail eine sehr nette Einladung von Merit Jarschel zu einer Wanderfahrt auf verschiedenen Alstergewässern und Kanälen, die für den 22. Juni 2024 angesetzt war. Das las sich so gut, dass ich mich umgehend anmeldete.
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            Endlich war es so weit. Der Beitrag fürs Buffet war in der Tupperdose, und bei schönstem Sonnenwe#er trafen wir – Susanne, Jasmin und Sylke - beim Hamburger Ruderinnen-Club von 1925 e.V. aus verschiedenen Richtungen/Vereinen ein. Die 16 externen Teilnehmer aus Neumünster, Geesthacht und Lübeck wurden freundlich von den HRC-Gastgeberinnen (Merit, Gisela, Astrid und Annette) empfangen.
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      &lt;/font&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die Boote wurden gemeinsam „klar“ gemacht und die Streckenplanung besprochen. Dann ging es los. Bei Sonne und frischem Wind aus Süd-West ruderten wir auf dem Isebekkanal die Alster hinunter. Nach der Krugkoppelbrücke wies uns Gisela (Steuerfrau und Hamburg- Experan) auf ein schönes gelb-weißes Gebäude auf Steuerbord hin – den Anglo-German Club. Weiter ging es über den Langen Zug, vorbei am Mühlenkamp in den Osterbekkanal hinein. Hier sahen wir einige Rudervereine und das Museum für Arbeit, wo wir an TRUDE vorbeigli#en, mit der die Erweiterung des neuen Elbtunnels gebohrt wurde. Am Ende des Osterbekkanals konnten wir aus der Ferne die „Niagarafälle“ sehen und hören, bevor wir wendeten und zurück Richtung Westen ruderten. Wir bogen in den Barmbeker Sachkanal ab, folgten einer scharfen Kurve in den Goldbekkanal und machten schließlich einen Abstecher in den Stadtparksee. Hier konnten wir die Liebesinsel, ein riesiges Freibad und einen schönen Blick auf das Planetarium genießen. Es war richag nett, dass immer alle 4 Boote dicht beieinanderblieben.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Doch wir wollten „alles“ sehen. Daher fuhren wir über den Goldbekkanal, den Rondeelteich und den Werhkanal auf die Alster, dann die Außenalster hinunter. Hierbei blieben wir wegen des Windes immer schön auf dem Westufer. Unter der Kennedy- und der Lombardsbrücke hindurch ging es auf die Binnenalster zur Fontäne, die wir mit gebührendem Abstand westlich passierten. Schließlich ruderten wir in die „kleine Alster“, die an der Rathausschleuse endet. Bei bestem Sonnenwe#er lagen wir mit unseren vier Vierern im Zentrum von Hamburg und konnten dabei das Rathaus ebenso bewundern wie die Dekoraaonen für die Fußball-EM. Auf dem Rückweg waren wir wieder vorsichag mit der Fontäne und konnten direkt hinter der Kennedy-Brücke zwei Schilder bestaunen, die den 10. Östlichen Längengrad markieren. Mit Schwung ging es weiter nach Norden, wobei wir u.a. den Michel und die Elbphilharmonie als Landmarken sehen konnten. Auf der Ostseite der Außenalster begann gerade eine Opamisten-Segelregatta, was mich ein bisschen wehmüag machte. Aber wir ruderten windgeschützt den kompletten Alsterlauf hoch bis zur Fuhlsbütteler Schleuse. Dort konnten wir die Schleuse, eine Bootsrutsche und eine Fischtreppe betrachten. Der Rückweg führte uns in Schlangenlinien durch grüne Baum- Tunnel und vorbei an Gärten und Villen, wobei wir nicht glauben konnten, dass wir mi#en in einer Großstadt sind. Es waren der Brabandkanal, der Skagerakkanal, der Inselkanal und der Leinpfadkanal über die wir schließlich den Alsterlauf und den Isebekkanal erreichten.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
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        &lt;br/&gt;&#xD;
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Ich bin sicher, dass wir die schönsten Seiten der Alstergewässer gesehen haben – genau wie in der Einladung versprochen. Ganz herzlichen Dank an Merit für die Organisaaon.
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      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Was nicht verschwiegen werden darf ist, dass wir uns an einem herrlichen Mitbring-Büffet plus Kaffeetafel stärken konnten und auf dem Gelände des HRC noch lange gemütlich geschnackt haben, wobei schon weitere gemeinsame Fahrten geplant wurden.
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      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Maj-Britt Borchardt (LFRK&amp;amp;LFRG)
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/e39aa70511bf4e3eaf8b3c1c9d0f278f/dms3rep/multi/8AA4C151-7D51-4683-9D27-E4557C80A714.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 08 Jul 2024 16:41:15 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Regatta Otterndorf 2024</title>
      <link>https://www.rudergruppe.de/regatta-otterndorf-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Der Rudergruppen-Nachwuchs zusammen auf Tour
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am Freitagnachmittag wurden die Boote verladen und wir fuhren Richtung Otterndorf. Wir, das waren Joshua, Luis, Julian, Lucie, Julia, Philip und Tizian.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gegen Abend kamen wir in Otterndorf an, riggerten die Boote auf, bauten das Vereinszelt auf und absolvierten eine kurze Trainingseinheit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Anschluss stärkten wir uns mit Frikadellen und Nudelsalat. Übernachtet wurde mit den anderen Teilnehmenden der Regatta in einer Otterndorfer Grundschule auf Luftmatratzen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der Regatta-Samstag
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Samstag gab es insgesamt acht Starts zwischen 10 bis 17 Uhr und wir gingen mit jeweils drei Booten pro Rennen auf die 1.000m lange Strecke.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Junioren (U17), Joshua, Luis und Julian, nahmen im Einer an verschiedenen Rennen und in unterschiedlichen Leistungsklassen teil. Joshua gewann sein Rennen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei den Senioren (U23 und älter) wurde Lucie dritte im Einer, Julia und Philip siegten im Zweier.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Vierer im Boot „Hermann Roßdeutscher“ mit Julia, Lucie, Philip und Tizian erruderte den 2. Platz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Abendessen nahmen wir beim Italiener ein und erfuhren hier, dass man laut RGG- Ruderordnung erst ab 15 Grad Celsius Wassertemperatur im Einer oder Zweier rudern darf (huch).
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Der frühe Vogel fängt den Wurm
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Sonntag mussten wir schon um 6:30 Uhr aufstehen, denn die ersten Rennen begannen um 8:30 Uhr. Zwischen 8:30 Uhr und 15:30 Uhr nahmen wir an acht Rennen teil.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Gleich zu Beginn gab es drei Rennen mit Geesthachter Beteiligung binnen 20 Minuten. Tizian fuhr im Einer und kenterte nicht – was für ein Erfolg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Joshua und Luis starteten im Zweier und Julian im Einer.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach einer längeren Mittagspause mit guter Verpflegung mit Nudeln und Kuchen durch die Ruderabteilung des TSV Otterndorf starteten noch einmal alle Junioren und Lucie im Einer. Julian gewann das erste Mal im Einer ein Rennen auf einer Regatta.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Müde und erschöpft nach Hause
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach dem anschließenden Abriggern und Zeltabbau stand noch ein letztes Rennen für Julia und Philip im Doppelzweier an, diesmal über 500 Meter im Sprint. Und auch hier konnten sie einen Sieg einfahren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Anschluss ging es Richtung Heimat.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Wir bedanken uns recht herzlich bei Philips Vater für das Fahren des Anhängers.
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 29 May 2024 19:37:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rudergruppe.de/regatta-otterndorf-2024</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Aktiv im Urlaub? So geht's richtig!</title>
      <link>https://www.rudergruppe.de/wanderfahrt-von-aken-bis-nach-hause</link>
      <description>Mehr als ein Dutzend unserer Mitglieder nutzten die letzte Woche der Sommerferien, um ihm Rahmen einer Wanderfahrt die Elbe von Aken (Sachsen-Anhalt) bis nach Geesthacht herunter zu rudern.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Wanderfahrt von Aken bis nach Hause
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Am 19. August 2023 machten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer der diesjährigen Wanderfahrt auf den Weg nach Aken an der Elbe. Mit dabei waren Julia, Philip, Christopher Joe, Arne, Jasmin, Uwe, Petra, Ursula, Susanne, Sylke, Luciano, Jan, Gerhard und Joachim. Merle und Lotta konnten erst einen Tag später anreisen.
         &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach der Ankunft in Aken wurde das Kirchboot übernommen und zu Wasser gelassen, die Zelte am Ruderclub Aken aufgebaut und die Pension bezogen. Letztere war mit gefühlt einhundert Teekannen dekoriert. Zum Abendessen gab es Asiatisch für die Zelter und die Pensionsgäste gingen in ein nettes Restaurant direkt an der Elbe, bevor sie im Innenhof der Pension den Tag gemütlich ausklingen ließen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Es geht los - natürlich mit musikalischer Unterstützung
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Sonntag startete dann - nach einem gemeinsamen Frühstück in der Pension - die Fahrt auf der Elbe bei Kilometer 276. Zunächst bekamen wir eine kurze Einführung ins Riemen, bevor wir dann mit Christopher als Steuermann und mit der Aida Poolparty Playlist die ersten Kilometer fuhren. An diesem Tag gab es keinen Landdienst, da der Caddy der Familie Kruse am Abend vorher nach Magdeburg gefahren wurde. Zur Mittagspause legten wir an einer schönen Sandbank in einem Seitenarm der Elbe bei Kilometer 300 an und nach einer Stunde ging es weiter Richtung Magdeburg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Verantwortlich für die Musik an Bord war immer das Bugschwein. Nach Helene Fischer, Andreas Gabalier und Abba von der o.g. Playlist ging es auf den besonderen Wunsch von Christopher mit Kinderliedern weiter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachdem wir beim Ruderclub Altwerder angelegt hatten, wurde das Boot zum Anleger vom Mückenwirt gebracht, die Zelte aufgebaut und das Hotel bezogen. Bei einem leckeren Abendessen im Restaurant Mückenwirt, an dem auch Merle teilnahm, ließen wir den Tag ausklingen. Bis auf Uwe gingen die Zelter noch in die Stadt und stellten fest, dass Barhopping auch in Magdeburg möglich ist. Hierzu gibt es auch ein nächtliches Beweisvideo;-)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Da Lotta erst gegen 23 Uhr in Magdeburg ankam, konnte sie auch noch die eine oder andere Bar kennenlernen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am nächsten Tag trafen wir uns um 7 Uhr 30 am Ruderclub. Gestartet wurde schon um 8 Uhr, da die längste Etappe vor uns lag: 65 Kilometer von Magdeburg nach Tangermünde bei Kilometer 388. Wieder war es sehr heiß. In Rogätz versorgte der Landdienst (Sylke) die Rudergruppe mit Wasser und Obst. Wie auf fast der gesamten Strecke waren wieder viele Vögel unterwegs. Graugänse, Kormorane und sogar einen Weißkopfadler konnte man sehen. Schnell war das Kirchboot unterwegs und für die lange Strecke brauchten die Ruderinnen und Ruderer nur acht Stunden inklusive Pausen. Hut ab!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Tangermünder Ruderclub wurden die Zelte aufgebaut. Die anderen bezogen ihre Zimmer in der Pension. Bevor man sich zum Essen auf dem Schiff Störtebeker einfand, gab es noch einen kurzen Stadtrundgang, auf dem Petra von einem früheren Besuch her auf interessante Gebäude und Haustüren hinwies.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Restaurant war ein Grieche und so wurden wir reichlich mit Ouzo versorgt – teilweise gab es kleine Karaffen, aus denen man nachfüllen konnte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Durch die Schleuse nach Havelberg
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Dienstag starteten wir mit einem gemeinsamen und sehr leckeren Frühstück in der Pension. Um 9 Uhr ging es aufs Wasser. Dieses Mal hatte Christopher die Mannschaft in gemischte Reihen aufgeteilt. Landdienst machte Lotta. Nach 12 Kilometern, bei Kilometer 400, wurde Rasmus ein Trankopfer gebracht: Saurer Apfel morgens um halb elf!!! Mittagspause machten wir bei Kilometer 413 und dann war es nicht mehr weit bis nach Havelberg (Kilometer 423) Geschleust wurde auf der Havel, um nach Havelberg selbst zu kommen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Untergekommen sind alle in Bungalows bei der Ruderriege Havelberg.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Lotta, Julia und Philip kochten eine leckere vegetarische Bolognese – vielen Dank dafür! Danach gab es eine Stadtführung mit vielen Details zur geschichtlichen Entwicklung der Stadt und zur Renaturierung der Elbe. Den Abend ließen wir in der Unterkunft ausklingen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am nächsten Morgen ging es um 8 Uhr los Richtung Wittenberge, eine Strecke von 38 Kilometern. Bei Kilometer 444 wurde wieder ein Trankopfer an Rasmus gebracht, u.a. mit Lakritzschnaps.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Bei unserer Ankunft in Wittenberge am Wassersportverein wurden wir vom Landdienst Joachim und Uwe schon erwartet. Die Unterkunft war ziemlich primitiv. Es gab lediglich zwei Duschen und drei Toiletten für alle, die dort übernachteten. Und das waren insgesamt 21 Leute. Leider durften wir deren Kühlschrank nicht nutzen. Aber Christopher hatte eine gute Idee: Einwegkühltaschen mit ganz viel Crusheis. So blieben die Essensvorräte kalt. Und viel wichtiger, die Getränke auch!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Abendessen nahmen wir im Brauhaus Alte Ölmühle ein. Schicke Location, leckeres Bier. Die Männer machten erst einmal ein Biertasting: Helles, Spezial und Dunkles. Der Unterschied lag im Malzgehalt. Uwe spendierte noch einen Kümmel für alle. Das Essen war ebenfalls lecker und teilweise mit Bier zubereitet. Nach dem Essen verließ uns Petra, die leider die letzten beiden Tage der Woche keinen Urlaub bekommen hatte.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach der Rückkehr in die Unterkunft ließen wir den Tag draußen ausklingen – dank unserer Kühlung waren die Getränke schön kalt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am nächsten Morgen frühstückten wir draußen. Dank der Paddler, die wir schon in Havelberg getroffen haben, gab es Instantkaffee für die Kaffeejunkies. Dann ging es weiter Richtung Gorleben – Kilometer 493. Eine Strecke von 42 Kilometern. Zur mentalen Unterstützung hörten wir Tabaluga.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Julia und Philip hatten Landdienst. Da am Abend gegrillt werden sollte, kauften die beiden alles zum Grillen ein. Und sie empfingen uns am Steg mit Schaumküssen!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Unterkunft war klasse und der Gastgeber sehr hilfsbereit. Es wurde extra ein Kühlschrank für uns organisiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach der Ankunft an der Unterkunft gab es eine kurze Sporteinheit mit Julia, um die Gelenke nach dem Riemen zu mobilisieren. Unser Dreamteam Jan und Gerd amüsierten sich dabei köstlich und feuerten sich gegenseitig an.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das anschließende Essen war superlecker und wir saßen lange draußen und genossen den Sommerabend.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Auch nach über 250 Kilometern mit lyrischer Bestleistung unterwegs
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          An Freitag gab es ein frühes Frühstück im Hotel, da die Strecke nach Bleckede die zweitlängste war mit 58 Kilometern. Uwe als Steuermann verschlief den Kilometer 500 und somit auch das Trankopfer an Rasmus und musste infolgedessen einen ausgeben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und es gab eine weitere Folge von Tabaluga: Es lebe die Freundschaft.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Heute kam das erste Mal die Pütz zum Einsatz, um Wasser aus dem Boot zu schöpfen. Gerd bildete einen Lehrling (Jasmin) zur Steuerfrau aus. Mit Diplom ;-)
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Mittagspause wurde bei Kilometer 532 gemacht. Wegen dunkler Gewitterwolken fiel sie sehr kurz aus.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zum Abendessen traf man sich im Bleckeder Brauhaus. Angeregt durch eine Vase mit weißen Rosen ohne Dornen, zitierte Jan das folgende Gedicht in Anlehnung an Eugen Roth:
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ein Mensch gerät sehr leicht in Zorn, weil keine Rose ohne Dorn. Doch kann es ihn auch mehr erbosen, dass viele Rosen ohne Dornen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Samstag startete die letzte Etappe von Bleckede nach Geesthacht – 35 Kilometer. In Lauenburg stieg noch Heini ins Boot. Der Heimatsteg war schon fast in Sicht. Leider wurde die Mannschaft kurz vor Lauenburg noch von einem ordentlichen Regenguss erwischt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Geesthacht wurden die Ankommenden mit Sekt und Kuchen und weiteren Getränken begrüßt. Das Boot wurde an der Slipanlage im Hafen rausgeholt. Nach der Säuberung des Bootes wurde noch gemeinsam Pizza gegessen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das Kirchboot wurde am Sonntag dann zurück nach Aken gebracht. Vielen Dank an Margo, die diesen Fahrdienst übernommen hatte. Und so konnte Gerhard sein in Aken stehengelassenes Auto abholen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es war eine großartige Wanderfahrt! Vielen Dank vor allem an Julia und Christopher für die tolle Organisation! Nun sind wir gespannt auf das Ziel für die Wanderfahrt 2024!
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Sylke von Lindern
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 31 Aug 2023 20:30:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rudergruppe.de/wanderfahrt-von-aken-bis-nach-hause</guid>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die ersten Regatten 2023</title>
      <link>https://www.rudergruppe.de/die-ersten-regatten-2023</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Die Rudergruppe unterwegs im Norden
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Im Mai kam es zu den ersten Regattateilnahmen unserer Sportlerinnen und Sportler der Rudergruppe in der diesjährigen Regattasaison.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Susanne und Lothar mit Siegen in Bremen
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Vom 6. bis 7. Mai nahmen die beiden Mastersruderer/innen Susanne Müller und Lothar Kokoschka an der 116. Großen Bremer Ruderregatta teil und erzielten dort zwei Siege. Lothar im Einer erzielte über die 1000m Strecke einen respektablen 1.Platz.  Auch beim Start im Mixed-Doppelzweier fuhren die beiden als Erste über die Ziellinie auf dem Werdersee. Dies war für die Beiden der erste Start nach der durch Corona bedingten Pause auf einer Regatta über 1000m. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            Die Jugend bei der Ottendorfer Ruder-Regatta
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Zur Vorbereitung auf die Otterndorfer Ruderregatta haben Julia, Philip und Tizian am gleichen Wochenende mit den Jugendlichen ein Trainingswochenende im Verein durchgeführt. Übernachtet wurde im Klubhaus und es gab zwei Trainingseinheiten pro Tag. Am Sonntag wurde zudem ein Test-Rennen über 1.000 Meter gefahren. Das Training wurde gefilmt und im Anschluss genau analysiert.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dann ging es vom 19. bis 21. Mai für die Jugendlichen zur Otterndorfer Ruderregatta am und auf dem Hadelner Kanal. Aufgrund von Krankheitsfällen fuhren am Freitag nur Emad, Joshua und Julian mit den beiden Betreuern Julia und Tizian nach Otterndorf. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nach rund drei Stunden Fahrt wurde vor Ort auf dem Bootsplatz erstmal das Zelt aufgebaut und anschließend ein kleiner Ausflug in Richtung der nur wenige 100 Meter entfernten Nordsee unternommen, bevor es in die Grundschule ging, welche den meisten Vereinen als Unterkunft diente. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Insgesamt kam es zu acht Starts der Jugendlichen auf der 1.000 Meter langen Strecke. Alle drei fuhren jeweils am Samstag und Sonntag ein Einer-Rennen, zudem starteten Joshua und Julian gemeinsam im Doppelzweier. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In Otterndorf starten pro Rennen immer drei Boote, die gemeinsam die 1.000-Meter-Strecke herunter fahren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Samstagnachmittag kam es zu drei direkt hinter einander liegenden Starts durch die drei Jugendlichen im Einer. Joshua, der den Beginn machte, konnte seinen Lauf als Erster und somit als Sieger beenden. Julian und Emad mussten sich mit dem dritten Platz zufrieden geben.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nur ungefähr eine Stunde später stand bereits das Rennen im Doppelzweier von Joshua und Julian an. Da hier nur vier Boote gemeldet wurden, kam es zu zwei Läufen mit je zwei Booten. Hier beendeten die beiden das Rennen auf dem zweiten Platz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Sonntagmorgen wiederholte sich das Ergebnis mit dem zweiten Platz von zweien, auch wenn die beiden schon besser zurecht kamen und bereits Fortschritte zum Rennen von Samstag zu erkennen waren. 
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Dafür lief es wiederum bei den Einer-Rennen für Julian und Emad ein wenig besser. Gegen neue Gegner konnten sie sich immerhin einen Platz weiter nach vorn kämpfen, den zweiten Platz bis in das Ziel sichern und sich somit im Vergleich zum Samstag verbessern.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Joshua konnte an seinen Erfolg im Einer nicht anknüpfen und wurde in seinem Lauf Dritter.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Regatta war aus Geesthachter Sicht zwar nicht so erfolgreich, jedoch trotzdem für die Jugendlichen eine spannende Erfahrung, die Lust auf mehr macht.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die erzielten Ergebnisse dienen als gute Standortbestimmung und zeigen, dass durch intensive Arbeit noch viel herausgeholt werden kann, um auf kommenden Regatta weiter nach vorne zu fahren. Im September und Oktober stehen noch einige im Kalender: unter anderem in Hamburg, Segeberg und Friedrichstadt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;font&gt;&#xD;
        
            DRV-Masters Championat in Brandenburg
           &#xD;
      &lt;/font&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Am Wochenende des 10. und 11. Juni nahm dann noch Lothar an dem DRV-Masters Championat in brandenburgischen Werder teil. Dort startete er bei zwei Rennen: Einmal in seiner eigentlichen Altersklasse (Durchschnittsalter 75), wo er ein Sieg einfahren konnte, und einmal in der jüngeren Altersklasse (Durchschnittsalter 70), wo er das Rennen immerhin als Zweiter beendete, trotz jüngerer Konkurrenz.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 17 Jun 2023 11:15:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rudergruppe.de/die-ersten-regatten-2023</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Start in die neue Rudersaison 2023</title>
      <link>https://www.rudergruppe.de/start-in-die-saison-2023</link>
      <description>Nach dem Anrudern in Verbindung mit dem Tag der offenen Tür ist einiges in der Rudergruppe passiert.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
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          Intensive Wochen in der Rudergruppe
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anrudern in Kombination mit dem Tag der offenen Tür
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Am 23. April 2023 sind wir in die neue Saison gestartet. Um 10 Uhr fand das traditionelle Anrudern statt. Nachdem Urkunden für erfolgreiche Ruderleistungen im Jahr 2022 an die Ruderinnen und Ruderer überreicht wurden, ging es mit mehreren Booten auf die Elbe zum Anrudern.
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  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zeitgleich veranstaltete die Rudergruppe im Rahmen des Aktionstages „Schleswig-Holstein rudert“ von 10 Uhr bis 16 Uhr einen Tag der offenen Tür. Dafür hatten wir zuvor erfolgreich Werbung betrieben, u.a. in der lokalen Presse, mit der Verteilung von Flyern und auf unserem Instagram Profil. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Rudergruppe lockte bei herrlichem Frühlingwetter und spiegelglatter Elbe über den Tag verteilt ungefähr 80 interessierte Besucherinnen und Besucher aller Altersklassen an. Ein Großteil der Besucher nahm auch das Angebot an, im Zweier und Vierer das Rudern auszuprobieren und konnte unter Anleitung erste Erfahrungen im Ruderboot machen. Unterstützung im Boot bei der ein Kilometer langen Strecke erhielten die Neulinge hierbei von den Aktiven des Vereins. 
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           Großes Interesse an der Ruderausbildung
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    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Nach erfolgreicher Ruderfahrt konnten sich alle am reichlichen, von den Mitgliedern spendiertem Kuchenbuffet stärken und den herrlichen Blick auf die Elbe vom Clubhaus genießen. Bei der Verpflegung wurden wir tatkräftig von Volkers Schwester Simone unterstützt, die seitdem bei den Aktivitäten für das leibliche Wohl sorgt, nicht nur mit Kuchen, sondern auch mit Salaten, Würstchen und Snacks. 
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    &lt;/span&gt;&#xD;
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           Durch den Tag der offenen Tür konnten wir insgesamt 20 Interessierte für unsere Schnupperkurse gewinnen, die mehrmals die Woche und an den Wochenenden mit tatkräftiger Unterstützung vieler Freiwilliger und unter Leitung von Tizian stattfanden und immer noch stattfinden. Mittlerweile haben wir die ersten neuen Mitglieder aus den Schnupperkursen gewinnen können, die mit Begeisterung dabei sind und sich auch nicht von dem zum Teil unruhigen Wasser und dem starken Wind der letzten Zeit abschrecken ließen. Herzlich willkommen Jasmin, Merle, Christine, Heiko, Lea und Floi.
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    &lt;b&gt;&#xD;
      
           REWE-Aktion Scheine für Vereine und KSK-Vereinspreis
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Für mehr Leben im Sportverein hat REWE auch dieses Jahr wieder die Aktion Scheine für Vereine gestartet, mit dem der Amateursport in Deutschland unterstützt wird. Pro 15 Euro Einkaufwert gibt es einen Schein für unsere Rudergruppe. Und alle sammeln fleißig mit und haben im Freundeskreis dafür Werbung gemacht. Mittlerweile haben wir fast 800 Scheine registriert. Diese können für unterschiedliche kleine und größere Prämien eingelöst werden.
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           Die Rudergruppe hat sich auch für den KSK-Vereinspreis beworben. Hier kann man sich online mit einem Projekt bewerben und mit bis zu 4.000 Euro gefördert werden. Wir haben auch hier Freunde und Bekannte aktiviert, die für unseren Verein abgestimmt haben und wir hoffen, dass wir so eine Förderung für die Anschaffung eines neuen Begleitbootes erhalten.
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    &lt;b&gt;&#xD;
      
           36 Kilometer rudern nach Scharnebeck
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    &lt;font&gt;&#xD;
      
           An Himmelfahrt hat Volker zu einer ersten Wanderfahrt aufgerufen ins 18 Kilometer entfernte Scharnebeck. Bei schönstem Wetter haben Volker, Susanne, Ursula, Jan und Sylke eine großartige Fahrt gehabt.
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           Zu den ersten Teilnahmen auf Regatten kam es bereits auch schon, nämlich in Bremen, Otterndorf und Werder. Der Artikel ist hier zu lesen.
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           Weiterhin treffen wir uns mittwochs ab 18 Uhr und sonntags ab 10 Uhr zum gemeinsamen Rudern. Und der eine oder andere bleibt danach noch zum Klönen im Clubraum oder auf dem Balkon mit dem schönsten Blick Geesthachts auf die Elbe. Prima, dass diese Tradition wieder Aufwind bekommen hat.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
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&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 May 2023 14:30:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rudergruppe.de/start-in-die-saison-2023</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zum Rudern gehe ich nur im Sommer? Nicht bei uns in der Rudergruppe!</title>
      <link>https://www.rudergruppe.de/zum-rudern-gehe-ich-nur-im-sommer-nicht-bei-uns-in-der-rudergruppe</link>
      <description>Auch im Winter stehen bei uns zahlreiche Termine auf dem Plan, denn: Wir bieten mehr als nur den Rudersport!</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Winterprogramm in der Rudergruppe
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  &lt;/font&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Auch wenn das Rudern an sich eine Sommersportart ist und es natürlich am meisten Spaß macht, bei angenehmen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein bei uns im Ruderrevier auf der Elbe Kilometer zu sammeln, ist bei uns in der Rudergruppe in
         &#xD;
  &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          diesem
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          Winter einiges los gewesen.
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  &lt;/font&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Das Jahr 2023 begann mit der Women’s Rowing Challenge, einem virtuellen Indoor-Ruder-Wettbewerb für alle Frauen aus deutschen Rudervereinen, der von der Firma Concept2 ins Leben gerufen wurde. Die Challenge ist so aufgebaut, dass an vier vorgegebenen Tagen im Januar auf dem Ruderergometer Kilometer errudert werden. Ob man hierfür in unserem Kraftraum in der Rudergruppe oder zuhause auf einem privaten Ruder-Ergometer an den Start geht, ist jeder Teilnehmerin selbst überlassen. Das Ziel ist es immer, in der vorgegebenen Zeit so viele Meter wie möglich zu schaffen. Die erruderten Meter werden jeweils für den Verein auf der Website der Challenge registriert.
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           In diesem Jahr fand die Challenge am 8., 15., 22. und 30. Januar statt. Am 8. Januar wurden 8 Minuten gerudert, am 15. Januar 15 Minuten und so weiter, sodass am 30. Januar mit 30 Minuten die längste Challenge auf dem Plan stand. Insgesamt haben deutschlandweit über alle Vereine hinweg 4040 Sportlerinnen an der Challenge teilgenommen und Meter für ihre Vereine gesammelt. Für unsere Rudergruppe gab es drei Teilnehmerinnen. Susanne, Sylke und Vivian haben zusammen 38.565 Meter für den Verein bei der Women’s Rowing Challenge 2023 gesammelt. Individuell haben sich damit alle drei knapp in die obere Hälfte im deutschlandweiten Vergleich gekämpft. Herzlichen Glückwunsch dazu und danke für eure Teilnahme an der Challenge für unsere Rudergruppe!
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    &lt;/font&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Das nächste Highlight in diesem Winter war unser Spieleabend im Bootshaus an der Elbuferstraße. Hierzu kamen wir Mitte Februar mit insgesamt 17 Teilnehmer:innen zusammen. Gespielt wurde vor allem Skat, aber auch das Doppelkopf-Spiel erfreute sich großer Beliebtheit bei allen Teilnehmer:innen. In den Spielpausen konnten sich alle mit frisch geschmierten Brötchen für die nächsten Partien stärken. Insgesamt war es ein rundum gelungener Abend in gemütlicher Atmosphäre.
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           Ein weiteres Event, das wir als Rudergruppe schon seit einigen Jahren veranstalten, war das Boßeln Ende Februar. Beim Boßeln treten mehrere Teams gegeneinander an. In unserem Fall gab es sechs Teams mit jeweils drei bis vier Mitspieler:innen. Das Ziel beim Boßeln ist es, eine vorgegebene Strecke - dieses Jahr einmal von Hamwarde nach Kollow und zurück - mit einer ca. 500 Gramm schweren Boßelkugel mit möglichst wenig Würfen zurückzulegen. Hierfür beginnt ein Team an der Startlinie mit dem ersten Wurf durch eine:n Mitspieler:in, direkt im Anschluss werfen die anderen Teams der Reihe nach ihren ersten Wurf. Daraufhin läuft jedes Team bis zu dem Punkt vor, wo die eigene Kugel nach dem ersten Wurf liegen geblieben war. Von dort aus wirft dann der:die zweite Mitspieler:in die Kugel weiter in Richtung der festgelegten Ziellinie. Am Ende gewinnt das Team, das auf dem Weg vom Startpunkt zum Zielpunkt die wenigsten Würfe gebraucht hat.
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           Nachdem alle Teams die Strecke erfolgreich absolviert hatten, kamen wir in unserem Bootshaus an der Elbe zur Siegerehrung zusammen. Im Anschluss konnten alle Teilnehmer:innen noch bei einer Gulaschsuppe im Vereinshaus miteinander ins Gespräch kommen und den Ausblick auf die Elbe genießen.
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    &lt;/font&gt;&#xD;
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Zu guter Letzt nahmen wir als Verein in diesem Jahr das erste Mal am ersten Ergo-Marathon des Deutschen Ruderverbandes teil. Genauso wie die Women’s Rowing Challenge fand der Marathon komplett virtuell statt. Für unsere Rudergruppe ging am 27. Februar in unserem Kraftraum eine 4er-Staffel an den Start. Philip, Joe, Julia und Florian ruderten gemeinsam die 42,097 Kilometer, wobei sie sich die Distanz untereinander aufteilten. Philip übernahm mit 21.097km den längsten Part des Marathons, Joe absolvierte mit 10km den zweitlängsten Part, Julia ruderte 6km auf dem Ergometer und Florian 5km. Zusammen brauchten die vier für die Marathondistanz 2 Stunden 44 Minuten und 54,9 Sekunden. Damit belegen sie als Staffel im Vergleich mit allen teilnehmenden deutschen Vereinen den 8. Platz. Wir ziehen unseren Hut vor eurer gemeinsamen Leistung! 
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      &lt;br/&gt;&#xD;
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           Auch wenn wir uns schon wieder auf die Regatten und Fahrten auf dem Wasser bei etwas wärmeren Wetterbedingungen freuen, sind wir stolz auf all unsere engagierten Mitlgliedern, die den Verein eben auch in der dunklen und kalten Jahreszeit mit Leben füllen. Ihr seid spitze!
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    &lt;/font&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 15:08:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.rudergruppe.de/zum-rudern-gehe-ich-nur-im-sommer-nicht-bei-uns-in-der-rudergruppe</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bericht zur Jahreshauptversammlung</title>
      <link>https://www.rudergruppe.de/bericht-zur-jahreshauptversammlung</link>
      <description>Auf der Jahreshauptversammlung wurde ein neuer Vorsitzender des Vorstandes sowie ein neuer Vorstand Sport gewählt.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;font&gt;&#xD;
    
          Neuer Vorstand gewählt
         &#xD;
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    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
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                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
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                          &lt;span&gt;&#xD;
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                              &lt;font&gt;&#xD;
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                            &lt;/font&gt;&#xD;
                          &lt;/span&gt;&#xD;
                        &lt;/span&gt;&#xD;
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          &lt;/span&gt;&#xD;
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  &lt;font&gt;&#xD;
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      &lt;span&gt;&#xD;
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            &lt;span&gt;&#xD;
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                    &lt;span&gt;&#xD;
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                        Am 27. Oktober fand die diesjährige Jahreshauptversammlung für das Geschäftsjahr 2022 im Klubraum statt. 
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                         Nach 20 Jahren Tätigkeit als Vorsitzender des Vorstands verkündete Lothar Kokoschka nach einem eigenen Rückblick auf diese Zeit, nicht erneut antreten zu wollen. Er will sich künftig aber weiterhin der Ruderausbildung von Erwachsenen widmen. Susanne Müller dankte ihm nach seinem Bericht als Vorstandsvorsitzender nochmals im Namen des Festausschusses ausdrücklich für seine Arbeit und die gelungene Zusammenarbeit.
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                              &lt;/font&gt;&#xD;
                            &lt;/font&gt;&#xD;
                          &lt;/span&gt;&#xD;
                        &lt;/span&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
                        &lt;span&gt;&#xD;
                          &lt;span&gt;&#xD;
                            &lt;font&gt;&#xD;
                              &lt;font&gt;&#xD;
                                &lt;font&gt;&#xD;
                                  
                         Im Anschluss berichtete Sport-Vorstand Ingo Spiegelhalder über das Geschehene in seinem Ressort ebenso wie Finanz-Vorständin Susanne Bödeker, die einen leichten Überschuss im abgelaufenen Geschäftsjahr vermelden konnte.
                        &#xD;
                                &lt;/font&gt;&#xD;
                              &lt;/font&gt;&#xD;
                            &lt;/font&gt;&#xD;
                          &lt;/span&gt;&#xD;
                        &lt;/span&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
                        &lt;span&gt;&#xD;
                          &lt;span&gt;&#xD;
                            &lt;font&gt;&#xD;
                              &lt;font&gt;&#xD;
                                &lt;font&gt;&#xD;
                                  &lt;br/&gt;&#xD;
                                &lt;/font&gt;&#xD;
                              &lt;/font&gt;&#xD;
                            &lt;/font&gt;&#xD;
                          &lt;/span&gt;&#xD;
                        &lt;/span&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
                        &lt;span&gt;&#xD;
                          &lt;span&gt;&#xD;
                            &lt;font&gt;&#xD;
                              &lt;font&gt;&#xD;
                                &lt;font&gt;&#xD;
                                  
                         Anschließend kam es zum wichtigsten Tagesordnungspunkt - den Neuwahlen des Vorsitzenden des Vorstandes sowie des Sportvorstands.
                        &#xD;
                                &lt;/font&gt;&#xD;
                              &lt;/font&gt;&#xD;
                            &lt;/font&gt;&#xD;
                          &lt;/span&gt;&#xD;
                        &lt;/span&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
                        &lt;span&gt;&#xD;
                          &lt;span&gt;&#xD;
                            &lt;font&gt;&#xD;
                              &lt;font&gt;&#xD;
                                &lt;font&gt;&#xD;
                                  
                         Lothar Kokoschka schlug als seinen Nachfolger Volker Schulz vor, der bereits seit mehreren Jahren das Amt des Technikvorstands inne hat und somit über ausreichend Erfahrung in der Vorstandsarbeit verfügt. Er bleibt der einzige Kandidat und wird einstimmig von den Stimmberechtigten vor Ort gewählt.
                        &#xD;
                                &lt;/font&gt;&#xD;
                              &lt;/font&gt;&#xD;
                            &lt;/font&gt;&#xD;
                            &lt;div&gt;&#xD;
                              &lt;font&gt;&#xD;
                                
                        Neben Lothar Kokoschka stand auch Ingo Spiegelhalder nicht mehr für eine neue Amtszeit zur Verfügung und schlägt Tizian Hillemann als seinen Nachfolger vor, der ebenso einstimmig und ohne Gegenkandidaten gewählt wird.
                       &#xD;
                              &lt;/font&gt;&#xD;
                            &lt;/div&gt;&#xD;
                            &lt;div&gt;&#xD;
                              &lt;font&gt;&#xD;
                                &lt;span&gt;&#xD;
                                  
                         Der Posten des Vorstand Technik bleibt mangels Kandidatinnen und Kandidaten unbesetzt.
                        &#xD;
                                &lt;/span&gt;&#xD;
                              &lt;/font&gt;&#xD;
                            &lt;/div&gt;&#xD;
                            &lt;div&gt;&#xD;
                              &lt;font&gt;&#xD;
                                &lt;span&gt;&#xD;
                                  &lt;br/&gt;&#xD;
                                &lt;/span&gt;&#xD;
                              &lt;/font&gt;&#xD;
                            &lt;/div&gt;&#xD;
                            &lt;div&gt;&#xD;
                              &lt;font&gt;&#xD;
                                &lt;span&gt;&#xD;
                                  &lt;b&gt;&#xD;
                                    
                          Update vom 27. Januar 2023:
                         &#xD;
                                  &lt;/b&gt;&#xD;
                                &lt;/span&gt;&#xD;
                              &lt;/font&gt;&#xD;
                            &lt;/div&gt;&#xD;
                            &lt;div&gt;&#xD;
                              &lt;font&gt;&#xD;
                                
                        Bei der Jahreshauptversammlung für das Rumpfgeschäftsjahr, dass sich von Oktober bis Dezember 2022 erstreckte, gab es gleich drei Kandidaten für den Posten des Vorstand Technik. Die anschließende Wahl konnte der 19-jährige Kjell Schulz für sich entscheiden, wodurch der Vorstand wieder voll besetzt ist.
                       &#xD;
                              &lt;/font&gt;&#xD;
                            &lt;/div&gt;&#xD;
                            &lt;div&gt;&#xD;
                              &lt;font&gt;&#xD;
                                &lt;br/&gt;&#xD;
                              &lt;/font&gt;&#xD;
                            &lt;/div&gt;&#xD;
                            &lt;div&gt;&#xD;
                              &lt;font&gt;&#xD;
                                &lt;font&gt;&#xD;
                                  
                         Das Protokoll der Jahreshauptversammlung ist im
                        &#xD;
                                &lt;/font&gt;&#xD;
                                &lt;a href="/mitgliederbereich"&gt;&#xD;
                                  &lt;font&gt;&#xD;
                                    
                          Mitgliederbereich
                         &#xD;
                                  &lt;/font&gt;&#xD;
                                &lt;/a&gt;&#xD;
                                &lt;font&gt;&#xD;
                                  
                         einsehbar.
                        &#xD;
                                &lt;/font&gt;&#xD;
                              &lt;/font&gt;&#xD;
                            &lt;/div&gt;&#xD;
                          &lt;/span&gt;&#xD;
                        &lt;/span&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                &lt;span&gt;&#xD;
                  &lt;span&gt;&#xD;
                    &lt;span&gt;&#xD;
                      &lt;span&gt;&#xD;
                        &lt;span&gt;&#xD;
                          &lt;span&gt;&#xD;
                            &lt;div&gt;&#xD;
                              &lt;font&gt;&#xD;
                                &lt;font&gt;&#xD;
                                &lt;/font&gt;&#xD;
                              &lt;/font&gt;&#xD;
                            &lt;/div&gt;&#xD;
                          &lt;/span&gt;&#xD;
                        &lt;/span&gt;&#xD;
                      &lt;/span&gt;&#xD;
                    &lt;/span&gt;&#xD;
                  &lt;/span&gt;&#xD;
                &lt;/span&gt;&#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 26 Jan 2023 08:53:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Teilnahme an der Regatta Hamburg</title>
      <link>https://www.rudergruppe.de/teilnahme-an-der-regatta-hamburg</link>
      <description>Am letzten Septemberwochenende 2022 starteten vier unserer Nachwuschsruderer in Hamburg-Allermöhe auf ihrer ersten Regatta.</description>
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          Erste Regatta-Erfahrungen unserer Kinder und Junioren
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               Das letzte September-Wochenende sollte für vier junge Ruderer aus unserer aktuellen Kinder- und Junioren-Trainingsgruppe die Belohnung und der Abschluss eines fleißigen Trainingsjahres sein.
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              Bei leider etwas regnerischem Wetter starteten sie bei insgesamt 13 Rennen auf der Kinder-Regatta beziehungsweise den Norddeutschen Meisterschaften auf der Dove-Elbe in Hamburg-Allermöhe.
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              Den Anfang machte am Samstag Joshua Vietense, der als einziger bereits zuvor auf einer Regatta gestartet war, mit dem 1000-Meter-Einer-Rennen, bei dem er jedoch erst einmal richtig in die Regatta finden musste.
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              Anschließend kam es zu den ersten Starts auf einer Ruder-Regatta von Julian Götz und Justus Kruse mit dem Einer-Slalom, bei dem ein durch Bojen abgesteckter Parcours absolviert werden musste. Dabei konnten sich beide gegen ihre jeweiligen Konkurrenten durchsetzen, gewannen ihre Läufe und sicherten sich auch die beiden schnellsten Zeiten in ihrer Altersklasse. Zwei Stunden später legten sie bereits wieder für ihr 250-Meter-Sprintrennen ab, bei dem sie jedoch nicht an ihre vorangegangenen Erfolge anknüpfen konnten.
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              Am Nachmittag kam es dann zum ersten Start von Emad Imani auf der 1000-Meter-Strecke, der als einziger aufgrund seines Alters im U17-Bereich und nicht im Kinder-Bereich starten musste. Bei diesem Rennen musste er sich leider mit dem sechsten Platz geschlagen geben, wobei sich dies auch durch einen Blick auf die starke Konkurrenz erklären lässt - zwei seiner Konkurrenten hatten auf den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften 2022 bereits Medaillen gewonnen.
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              Am Sonntag stand dann für alle die 1000-Meter-Distanz auf dem Plan. Joshua Vietense kam dabei auf die neuntschnellste Zeit seines mit 31 Ruderern großen Startfeldes, Julian Götz wurde in seinem Lauf fünfter von sechs. Viel Pech hatte an diesem morgen Justus Kruse, der die 55-Kilogramm-Leichtgewichtsgrenze für sein eigentliches Rennen um 200 Gramm überschritten hatte und somit bei den schnelleren Schwergewichten starten musste.
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              Er musste sich ebenso wie Emad Imani der doch spürbar stärkeren Konkurrenz geschlagen geben.
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             Am Ende stand somit vor allem das Sammeln von Erfahrung sowie das Lernen des Regatta-Alltags im Vordergrund, was definitiv erreicht wurde.
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             Ein besonderer Dank gilt dabei übrigens noch Lothar Kokoschka und Heini, die dem Trainerteam - bestehend aus Ingo Spiegelhalder und Tizian Hillemann - durch deren Unterstützung das Organisatorische und die Betreuung vor Ort deutlich erleichterten.
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      <pubDate>Mon, 26 Sep 2022 15:11:31 GMT</pubDate>
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